Evolution der Seele Teil 2

Andreas, Wolf von Guggenbergers
Evolution der Seele Teil 2


 

Leider hat sich die Veröffentlichung verschoben

vorrausichtlicher Termin März 2016

Im zweiten Teil seines Werkes Evolution der Seele beschreibt Andreas, Wolf von Guggenberger, wie die Schöpfung sich selbst durch die Evolution, durch die Natur und die Menschen hindurch in den Gemeinschaften entwickelt. Er entwirft dabei ein symbiotisches Schöpfungs-Menschenbild. In seinem Menschenbild integriert er naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Theorien mit einer tief empfundenen religiösen Schau zu einer mitreißenden Synthese.

Im zweiten Teil beschreibt er Gedanken zur Arterhaltung, unterscheidet zwischen Tier und Mensch. Dabei beleuchtet er die Aufgabe der Seele, der Wahrnehmung im Einzel- und Gruppenverhalten. Der Autor entwickelt dabei ein ganz neues Menschenbild. Er integriert Qualitäten, Zustände, Dynamiken und Erfahrungen des Schöpfungsgeistes in einem neuen Seele, Geist, Körpermodell. Eine kurze Theorie der Geistebenen, des Höheren Selbst in der Seele, verbindet er mit den evolutionären Antrieben im Grundverhalten der Persönlichkeit. Er beschreibt Konflikte des Gewissens, des freien Willens, dem ICH und dem Ego in der Körperwahrnehmung. Dabei dringt er tief in die Psychologie des Menschen ein, beschreibt die Angst vor der eigenen Vielfalt, Konflikte mit dem Fremden. Reflexionen über Denk-, Gefühls- und Handlungsreflexe in Konfrontation mit inneren schöpferischen Fähigkeiten, provozieren Fragen zur eigenen Kreativität. Gedanken zur Schulderlösung, zur Freiheit, zum Rollenverhalten der Erziehung, verbinden sich mit den Ebenen des Geistes in der Seele. Damit schließt sich ein Schöpfungskreislauf, der den Geist des Menschen, im Geist der Schöpfung verschmelzt.

Seine Bücher: Wandern auf dem inneren Weg - Was bin ich, wenn ich bin? - und sein Seelen, Geist, Körpermodell, sie stellen gemeinsam mit derEvolution der Seele ein sehr persönliches Werk dar. Sie entstanden in einer persönlichen Forschungs- und Erkenntnisreise. So dachte der Autor anfangs nicht daran, sie zu veröffentlichen. In seinen Werken stützt er sich auf seine eigenen inneren Visionen, deshalb unterscheiden sich auch seine Begriffe, von denen anderer Philosophen und religiöser Denker.

Das Buch besteht aus ca. 700 Seiten


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